Der Streik an der Universität Puerto Rico 2010

Der Streik an der Universität Puerto Rico 2010

Deutsch

Anmerkung: Dies ist die deutsche Übersetzung einer englischen Originalversion abrufbar unter http://participedia.net/en/cases/2010-university-puerto-rico-strike

Note: this is a German translation of an English case study available at http://participedia.net/en/cases/2010-university-puerto-rico-strike

 

Einführung

Ursprünglich war der Streik an der UPR nur für 48 Stunden geplant gewesen. Nachdem den Forderungen der Studentenschaft aber nicht entsprochen wurde, wurde der Streik unbegrenzt fortgesetzt. Die Studenten forderten, dass Studiengebühren nicht erhöht werden sollten und streikten gegen eine Privatisierung ihrer Universität. Der unbegrenzte Streik begann auf dem Campus Rio Pedros Ende April 2010. Bis Anfang Mai zogen alle weiteren zehn Campus nach, die größte Universität Puerto Ricos streikte komplett. Weltweit solidarisierten sich Studenten mit den Streikenden, die Universität Bern z.B. streikte 48 Stunden lang aus Solidarität mit.

Hintergrund

Die UPR ist die staatliche Universität Puerto Ricos. Die UPR umfasst insgesamt 11 Campus mit insgesamt ca. 64,511 Studenten und 5,300 Lehrkräften. [1] Die UPR verfügt über das breiteste Studienangebot in der ganzen Karibik. [2] Soziale Unruhen und gesellschaftliche Konflikte haben sich schon häufig an der UPR manifestiert und wurden von dort auch in die Gesellschaft getragen. Die Regierung beteiligt sich an den laufenden Kosten der Universität mit einer festgesetzten Formel von 9.6% des Regierungsetats.

Fortuño's Regierungspolitik

Am 3. März 2009, 60 Tage nach seiner Amtseinführung, stellte der Gouverneur Puerto Ricos, Fortuño, sein radikales Sparprogramm vor. Fortuño’s Vorstellungen zufolge sollten die Regierungskosten um über $2 Billionen Dollar gesenkt werden, dies schon ab dem nächsten Fiskaljahr, dass im Juli 2009 bereits beginnen würde. In den Medien kursierten Zahlen, dass eine solch drastische Kürzung in den Regierungsausgaben die Entlassung von über 30,000 Staatsangestellten nach sich ziehen würde. Am 1. Mai protestierten Arbeiter in den Straßen San Juans gegen das Spardiktat. Am 15. Oktober 2009 protestierten nochmal Tausende in einem Generalstreik gegen die Haushaltskürzungen, welche zu dem Zeitpunkt bereits beinahe 17,000 Entlassungen nach sich gezogen hatten.[3] Mit dem Sparprogramm wurden die staatlichen Zuwendungen für den Gesamtetat der UPR von 9.6% des Regierungsetats auf ca. 8.1% gesenkt.

Die Aktionskomitees der Fachbereiche

Am 25. September verkündete die Regierung die Entlassung von noch einmal 18,000 Staatsbeamten. An der UPR wurde in der Folge eine Generalversammlung einberufen, einerseits um sich mit den protestierenden Staatsangestellten zu solidarisieren und andererseits um Kürzungen an der eigenen Universität entgegenzuwirken. Diese Generalversammlung stellte Aktionskommitees für alle Fachbereiche der Universität auf (Geisteswissenschaften, Naturwissenschaften, Sozialwissenschaften, Pädagogik und Recht). Die Generalversammlung beschloss einen mehrtägigen Streik und nahm Teil am nationalen Generalstreik vom 15. Oktober 2009. Die einzelnen Kommittees sollten eine Schlüsselrolle in der Organisation des UPR Streiks im Folgejahr spielen.

Die Generalversammlung vom 13. April 2010

Die Studenten des Rio Piedras Campus hielten am 13. April 2010 eine Generalversammlung ab. Die Teilnehmerzahl sprengte die Kapazitätsgrenzen des Auditoriums. So nahmen knapp 2000 Studenten an der Versammlung teil, während eine große Masse vor dem Auditorium wartete, die aber auch an der finalen Abstimmung teilnehmen durfte. Die Versammlung war äußerst erhitzt, teilweise wurde gar das Gebäude beschädigt.  Das Abstimmungsverhalten war offen. Abgestimmt wurde am Ende über einen 48-stündigen Streik. Falls nach diesen 48 keine Einigung mit der Universitätsführung erzielt werden sollte, würde der Streik auf unbegrenzte Zeit ausgeweitet. Der Streik richtete sich gegen Kürzungen im Universitätsbudget, gegen geplante Erhöhungen der Studiengebühren, gegen Privatisierungen an der Universität und gegen Einschnitte bei den Sommerkursen.

Der 48 Stunden Streik

Vor Beginn des Streiks versuchten die Aktionskommittees noch, sich mit der Universitätsleitung, dem Rektor José Ramón de la Torre und der Vizerektorin Ana R. Guadalupe, zu treffen, um die Streitpunkte zu diskutieren. Dies wurde abgelehnt. So begann der Streik gegen 3.00 Uhr morgens am 21. April. Studenten besetzten alle Eingänge der Universität, bis auf den Eingang des Sicherheitspersonals. Am Nachmittag sollten sich Studentenvertreter mit der Universitätsleitung treffen, dies wurde aber abgesagt, nachdem ein Gerücht die Runde machte, das Sondereinsatzkräfte der Polizei im Anmarsch wären. Guadalupe verkündete bereits am ersten Streiktag die Schließung des Campus Rio Piedras. Sie beschuldigte die Studentenschaft, im Rahmen der Besetzung 17 Sicherheitsleute verletzt zu haben. Journalisten, die während der Besetzung anwesend waren, zweifelten diese Zahlen an. Die Sicherheitsleute selbst meinten, die vermeintlichen Angreifer nicht identifizieren zu können, da sich diese Kapuzen ins Gesicht gezogen hätten. In der Tat gab es eine Art „schwarzen Block“ während den Besetzungen, der zwar von offizieller studentischer Seite nicht ausdrücklich genehmigt, jedoch auch nicht unterbunden wurde. Die Administration versuchte, gerichtlich gegen die Studenten vorzugehen und weigerte sich, sich mit den Studenten in den 48 Stunden des Streiks zu treffen. Daraufhin folgten die Studenten ihrem Wahlbeschluss und verlängerten den Streik auf unbegrenzte Zeit.

 

Der Unbegrenzte Streik beginnt

¡Que vivan l@s estudiantes! Konzert

Viele bekannte, zumeist Puerto Ricanische Musiker solidarisierten sich mit den Studenten und organisierten für den 28. April ein ganztägiges Konzert, um ihre Unterstützung zu demonstrieren[4]. Auf dieses erste Konzert, was auf dem Campus Rio Piedras stattfand, folgten weitere „Que vivan“ Konzerte auf den Campus in Mayagüez, Cayey, Humacao und Bayamon.

Professoren und Angestellte der Unversität streiken mit

Am 29. April solidarisierten sich die Mitglieder der „Asociación Puertorriqueña de Profesores Universitarios“ mit den Studenten, indem sie ihre Arbeit unterbrachen und das Universitätsgebäude demonstrativ verließen. Die Gewerkschaft der Dozenten, die Gewerkschaft Hermandad (HEEND) für Verwaltungsangestellte und das Syndikat für Arbeiter und Pflegekräfte der Universität riefen ihre Mitglieder auf, sich mit den Studenten zu solidarisieren, sich zu den Streikenden zu stellen, um den gewaltbereiten Einsatzkräften der Polizei entgegenzutreten. Die Dozenten des Campus Mayaguez begannen Anfang Mai zu streiken, nachdem der Rektor des Campus, Jorge Rivera Santos, sich unwillig zeigte, sowohl mit den Studenten als auch mit den Professoren zu diskutieren. Kurz zuvor schon streikten die Professoren des Campus Cayeya 72 Stunden lang, um ihre Unterstützung für die Studenten auszudrücken. Am 3. Mai beschlossen Professoren, Universitätsangestellte und Studenten in einer Generalversammlung des Campus Cayeya, den Streik auf unbegrenzte Zeit auszuweiten.

Am Freitag den 21. Mai versammelten sich zum ersten Mal in der Geschichte der UPR Mitarbeiter aller Fakultäten in einer Generalversammlung. Ungefähr 1,100 Fakultätsmitglieder waren anwesend. In dieser Versammlung beschlossen die Fakultätsmitglieder, den Streik der Studenten zu unterstützen. Sie beschlossen auch, den Präsidenten der UPR und den Präsidenten des Verwaltungsrats um ihren Rücktritt zu bitten. Die Fakultätsmitglieder appellierten außerdem an die Regierung, die Einsatztruppen der Polizei von dem Universitätsgelände abzuziehen.

Internationale Unterstützung

Studenten der Universität Bern streikten 48 Stunden lang aus Solidarität mit den UPR Studenten. Studenten der UNAM (Universidad Nacional Autónoma de México) veröffentlichten Statements, die den Streik unterstützten. Studenten der Dominikanischen Republik publizierten ebenfalls Solidaritätsstatements.[5] Aus Barcelona kam Unterstützung[6], wie auch aus São Paulo[7] und von der City University of New York.[8]

 

Die Rio Piedras Generalversammlung vom 13. Mai

Am 13. Mai versammelten sich, in einer außerordentlichen Versammlung, mehr als 2,800 Studenten des Campus Rio Piedras im Convention Center Puerto Ricos und beschlossen mit großer Mehrheit, den Streik fortzusetzen, da noch keine Einigungen mit der Universitätsleitung erzielt werden konnten. Die Studenten sprachen ein Vertrauensvotum aus für das “Nationale Verhandlungskomitee”, welches sich aus jeweils einem Vertreter von jedem der 11 Campus zusammensetzte. Das Verhandlungskomitee rief die Universitätsleitung umgehend zur Wiederaufnahme des Dialogs auf, woraufhin Ana R. Guadalupe mit einer Schließung der gesamten Universität drohte. Außerdem verlangte die Studentenvertretung den Rücktritt von Ygri Rivera, der Vorsitzenden des Verwaltungsrats der UPR und den Rücktritt vom Universitätspräsidenten Jose Ramon de la Torre sowie von Ana R. Guadalupe.

Die Blockade der Polizei

Am 14. Mai umstellten über 3,000 Einsatzkräfte der Polizei den Campus Río Piedras. Sie blockierten den Zugang zum Campus und hielten Eltern oder Helfer davon ab, die Studenten mit Essen und Wasser zu versorgen. Manche Eltern wurden dabei gar verhaftet. Studenten, die auf dem Campus in Wohnheimen wohnten wurde befohlen, ihre Wohnungen zu verlassen und ihre Schlüssel abzugeben. Erst nach ein paar Tagen wurde die Blockade gelockert, die Studenten konnte mit Wasser und Essen versorgt werden. Am 19. Mai wurde die meisten Einsatzgruppen schließlich abgezogen.

 

Der Streik in den Medien

Rojogallito.com - Prensa Desde Adentro (Presse ‘von drinnen’)

Im Zuge des Streiks wurde auch gleich am Anfang das Pressebüro der UPR seitens der Universitätsleitung geschlossen. Da es keine Berichterstattung aus dem „Inneren“ der Universität und des Protests geben konnte, nahmen die Studenten dies selbst in die Hand. Aura Colon, mit einigen anderen Studenten der Rechtsfakultät und anderen Fakultäten, richtete einen Blog ein und übernahm so die Pressearbeit der Protestbewegung. Die „Desde Adentro press corp.” arbeitet seitdem mit allen relevanten Medien Puerto Ricos zusammen und produziert neben Text- auch Videoformate (Konzertvideo vom Ende des 24 Stunden Streiks am 19/5/2010).

Radio Huelga

Eine andere Gruppe von Studenten richtete eine eigene Radiostation ein, um unmittelbar über Protestvorgänge berichten zu können. „Radio Huelga“ ging am 2. Mai um 16.00 auf Sendung. Es werden sogar eigene Soap Operas über die Radiostation gesendet, viele junge DJs finden hier eine Plattform. Einen livestream gibt es hier: http://www.ustream.tv/channel/radiohuelga sowie http://radiohuelga.com/wordpress/. Radio Huelga wird auch über AM Wellen übertragen (1650AM), es ist ihnen jedoch nur eine kleinen Reichweite von einer Quadratmeile gestattet.

Werbeoffensiven und öffentliche Wirkung

Die Universitätsleitung leistete sich eine aufwendige Werbekampagne, um die Streikenden in den Augen der Öffentlichkeit zu diskreditieren. In Zeitungen, Radio und sogar im Fernsehen rief die UPR die Studenten auf, den Streik einzustellen oder übte Druck mit der Drohung aus, das laufende Semester abzubrechen. Die populistische Keule wurde auch hervorgeholt, die Puerto Ricaner wurden aufgerufen, keine „ausländischen und fremden Elemente“ die Geschicke der UPR bestimmen zu lassen. Die Werbekampagnen intensivierten sich, die Protestanführer wurden als ehrlose Lügner denunziert. Man fand eine Handvoll Studenten, die vor Fernsehkameras ein Ende des Protests forderten, da sie andernfalls ihr Studium nicht abschließen könnten, keine Jobs finden würden usw. Den Schätzungen einiger Ökonomen zufolge liegt der eigentliche Werbeetat der UPR bei ungefähr $5,200 Dollar – für die Werbeoffensive wurden allerdings knapp eine Million Dollar locker gemacht. [9]

Das Nationale Verhandlungskomittee der Studenten versuchte, sich der Medienoffensive entgegenzusetzen und drehte einen Clip, der alle Studenten und Puerto Ricaner aufforderte, sich mit ihnen zu solidarisieren. Die Regierungspartei mutmaßte, dass die Studenten Zuwendungen von oppositionellen Kräften erhielten, zum Beispiel von der sozialdemokratischen PPD ("Partido Popular Democratico").

 

Der Streik vor Gericht

Am 21 April wurde der Vorsitzende der studentischen Generalversammlung, Gabriel Laborde, von der Universitätsleitung angezeigt. Laborde hatte sich den Forderungen, die Tore des Campus Rio Piedras zu öffnen, wiedersetzt. Nach der Versammlung vom 13 Mai, als die Generalversammlung vom Rio Piedras die Fortsetzung des Streiks beschloss, wurde das gesamte Nationale Verhandlungskomittee sowie die Leitung der studentischen Generalversammlung von der UPR Leitung vors Gericht gezerrt. Die Angeklagten waren:

Gabriel Laborde, Präsident; Santiago Velázquez, Vizepräsident; Verónica Guzmán, Vorstandssekretärin, María Carruthers, Sekretärin; Arturo Ríos, Universitätgremium; Rashid Marcano, Verwaltungsgremium; Giovanni Roberto, Verhandlungskomitee; Waldemiro Vélez, Verhandlungskomitee, René Vargas, Universitätsgremium; Adriana Mulero, Verhandlungskomitee; Jean Carlo Bonilla, Verhandlungskomitee, David Carrasquillo, Verhandlungskomitee; Aníbal Núñez, Verhandlungskomitee; José García, Verhandlungskomitee; Míriam Ruiz, Verhandlungskomitee; Rosaly Motta, Vertreterin Geisteswissenschaft; Aníbal González, Pressesekretärin; Adriana Berríos, Öffentlichkeitsarbeit. Drei weitere Studenten wurden ebenfalls als Streikführer angeklagt. Die Anklage verlangte ein Ende des Streiks und Entschädigung für die durch den Streik entstandenen Kosten (welche von der Universitätsleitung auf $150 Millionen Dollar beziffert wurden).

Nach wochenlangem Verfahren entschied der Richter, Schlichtungsgespräche zwischen den Streitparteien anzusetzen. Der pensionierte Richter Pedro López Oliver diente als Schlichter zwischen den Parteien. Die Studenten wurden von ihrem Nationalen Verhandlungskomitee vertreten, die Universität vom Verwaltungsrat. In der Nacht vom 16 Juni 2010 schließlich entschied sich der Verwaltungsrat, mit neun zu vier Stimmen, zugunsten einer Einigung mit den Studenten. Den Forderungen der Studenten wurde stattgegeben. Unter den vieren, die eine Einigung verweigerten war auch Ygrí Rivera, die Vorsitzende des Verwaltungsrats.

Nationalversammlung

Das Nationale Verhandlungskommitee berief eine landesweite Studentenversammlung ein, welche am 21. Juni 2010 stattfand. Diese nationale Versammlung sollte darüber entscheiden, ob der im gerichtlichen Streitschlichtungsverfahren erzielten Einigung zuzustimmen sei oder ob sie von der Studenten abgelehnt werden sollte. Seit der Gerichtsverhandlung hatten bereits acht der 11 UPR Campus den Einigungen zugestimmt. So nahmen auch nur noch 2,900 Studenten von insgesamt 60,000 an der Nationalversammlung teil. Die Nationalversammlung sprach sich einstimmig für die gerichtlich erzielte Einigung zwischen den Studentenvertretern und der Universitätsleitung aus.

 

References

  1. La Nación.pr. "Exigencias estudiantiles en la Huelga de 2010 (Preliminar) « Periódico Digital Puertorriqueño La Nación". Lanacionpr.wordpress.com. http://lanacionpr.wordpress.com/2010/04/24/exigencias-estudiantado/ (2010-06-18). 
  2. "La Universidad Hoy". Hoy.upr.edu. http://hoy.upr.edu/ (2010-06-18). [DEAD LINK]
  3. http://acweb.upr.edu/vpit/about_folder/biomedical.pdf
  4. "René Pérez en la huelga de la UPR - El Nuevo Día". Elnuevodia.com. http://www.elnuevodia.com/videos-reneperezenlahuelgadelaupr-155350.html [BROKEN LINK] und http://www.elnuevodia.com/videos-concierto¡quevivanlosestudiantes!-155283.html [BROKEN LINK]  (2010-06-18). 
  5. "Suspenden investigaciones en Recinto de Río Piedras". Elnuevodia.com. http://www.elnuevodia.com/suspendeninvestigacionesenrecintoderiopiedras-698530.html (2010-06-18). 
  6. "Desde Adentro: Apoyo internacional a la Huelga en la UPR". Rojogallito.blogspot.com. http://rojogallito.blogspot.com/2010/05/apoyo-internacional-la-huelga-en-la-upr.html. (2010-06-18). 
  7. "Apoyo a la huelga desde Brasil... : CMI-PR". Pr.indymedia.org.( 2010-05-09). http://pr.indymedia.org/news/2010/05/42914.php. (2010-06-18). 
  8. "Carta a estudiantes de la UPR desde República Dominicana : CMI-PR". Pr.indymedia.org (2010-05-04). http://pr.indymedia.org/news/2010/05/42815.php.
    "Declaración en solidaridad con la huelga estudiantil : CMI-PR". Pr.indymedia.org. http://pr.indymedia.org/news/2010/04/42678.php. (2010-06-18). 
  9. http://occupyca.wordpress.com/2010/06/08/upr-strike-deadline-today/

Falldaten

Standort

Geolocation: 
University of Puerto Rico Río Piedras , PR
United States
Puerto Rico US

Zweck

Was war der verfolgte Zweck?: 

Verlauf

Anfangsdaten: 
Mittwoch, April 21, 2010
Enddatum: 
Montag, Juni 21, 2010
Andauernd: 
Nein
Anzahl der Sitzungstage: 
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Teilnehmer

Zielgruppe (Bevölkerungsgruppen): 
Zielgruppe: Teilnehmer: 
Rekrutierungsmethode: 

Prozess

Förderung?: 
Nein
Falls ja,waren sie ...: 
[no data entered]
In Person, online oder beides: 
In Person
Entscheidungsmethode(n)?: 
Falls abgestimmt wird...: 
Andere: Zielgruppe: 
University of Puerto Rico Administration

Organisatoren

Wer hat das Projekt oder die Initiative bezahlt?: 
[no data entered]
Art der finanzierenden Instanz: 
[no data entered]
Wer war in erster Linie verantwortlich, um diese Initiative zu organisieren?: 
[no data entered]
Art der organisierenden Instanz: 
Andere: organisierende Instanz: 
UPR-RP Student Council
Wer hat die Initiative noch unterstützt?: 
[no data entered]
Andere: unterstützende Instanzen: 
Asociación Puertorriqueña de Profesores Universitarios
Hermandad de Empleados Externos no Docentes
Mayaguez Campus
University of Bern
Universitad Autónoma de Méximo
University of Barcelona
Professors' Association of the Pontifical Catholic University of São Paulo
City University New York

Ressourcen

Gesamtbudget: 
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Durchschnittliches Jahresbudget: 
[no data entered]
Anzahl der Vollzeitmitarbeiter: 
[no data entered]
Anzahl der Teilzeitmitarbeiter: 
[no data entered]
Art der Mitarbeiter: 
[no data entered]
Anzahl der Freiwilligen: 
[no data entered]

Diskussionen

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